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Spritspar-Special

Warum "Fahrgemeinschaften bilden" die einleuchtendste Art des Spritsparens ist

Regelmäßig gefahrene Strecken zum Arbeitsplatz oder während der Arbeit sind die am leichtesten zu optimierenden Strecken und Wege, da sie routinemäßig und meistens zur gleichen Zeit stattfinden. Diesen Weg kann man auf der Mitfahrzentrale von raumobil sehr einfach darstellen. Findet sich jemand mit einem ähnlichen Weg, sind durch eine Fahrgemeinschaft sofort nicht nur die Kosten halbiert sondern auch die Umwelt entlastet.

Vorschläge zum aktiven Spritsparen: Bis zu 25% sind drin!

Allein in den vergangenen zwölf Monaten stiegen die Spritkosten um durchschnittlich 30 Prozent. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Die Folge: Mobilität wird immer teurer.

Der hohe Ölpreis zwingt so langsam immer mehr Menschen und Firmen zum Umdenken:

  • weniger Auto fahren,
  • auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen,
  • sich auch mal aufs Fahrrad schwingen
  • und nicht zuletzt Fahrgemeinschaften bilden und Mitfahrgelegenheiten anbieten.

Wir haben die wichtigsten Tipps und Regeln für Sie zusammengefasst. Falls Sie weitere Tipps haben, schreiben Sie uns unter spritsparen@raumobil.de. Sie können auch alle Tipps zum Spritsparen als PDF downloaden und an Ihre Freunde und Bekannten verschicken.

Was der Fahrer tun kann

1. Beim Motorstart

2. Beim Fahren

3. Allgemein

Was man an seinem Fahrzeug verbessern kann:

Was man nicht machen sollte

Was der Fahrer tun kann

1. Beim Motorstart

Erst bereitmachen, dann starten

Wer kennt es nicht: Motor an und dann erst mal Sitz auf Position, Spiegel einstellen, Gurt anlegen, Zigarette anmachen und dann geht’s los. Das kann man doch auch alles schon vor dem Motorstart erledigen.

Sofort losfahren

Ein Motor muss nicht erst warmlaufen. Dies geschieht am besten unter Last, also während der Fahrt. Zündung drehen und los geht’s!

Gaspedal beim anlassen nicht betätigen

Viele Autofahrer tippen beim Anlassen des Motors auf das Gaspedal, bei alten Autos war dies nötig um eine Anlassdrehzahl zu erreichen. Dies ist aber schon lange nicht mehr erforderlich.

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2. Beim Fahren

Kurzstrecken vermeiden - Strecken unter 5 km nicht fahren

Bei Kurzstrecken ist der Kraftstoffverbrauch eines Fahrzeugs extrem. Direkt nach dem Start beträgt dieser ca. 30 - 40 Liter auf 100 km. Sobald das Auto dann betriebswarm ist, beträgt der Verbrauch nur noch einen Bruchteil davon. Also solche Strecken lieber mal mit dem Fahrrad fahren oder laufen.

Vorausschauend fahren - Fuß vom Gas und rollen lassen

Augen auf im Straßenverkehr! Falls Sie eine rote Ampel sehen, nicht drauf zu fahren und abbremsen, sondern schon frühzeitig zur Ampel hinrollen lassen. Jedoch nicht auskuppeln, moderne Motoren besitzen eine Schubabschaltung, das bedeutet der Motor unterbricht die Treibstoffzufuhr automatisch. Somit ist der Verbrauch = 0. Beim Auskuppeln hingegen ist der Motor im Leerlauf und verbraucht immer noch Kraftstoff. Also Fuß vom Gas anstatt zu bremsen.

Frühzeitig schalten - niedertourig fahren

Schnell in den nächsthöheren Gang schalten. Es empfiehlt sich, dies bei ca. 2.000 Umdrehungen zu tun und dann erst zurückschalten, wenn das Auto beim Gasgeben ruckelt. Dieses niedertourige Fahren ist für Autos ab Bj. 1980 auch bergauf kein Problem. Fahren Sie lieber mit viel Gas in einem hohen Gang, also das Gaspedal ca. bis ¾ durchdrücken. Die Motoren laufen unter Volllast am effektivsten. Es empfiehlt sich in der Stadt bei Tempo 30 = 3. Gang, Tempo 40 = 4. Gang und Tempo 50 = 5. Gang.

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Abstand halten und mitschwimmen

Durch einen vergrößerten Abstand zum Vordermann können Sie Geschwindigkeitsschwankungen elegant ausgleichen. Ein Auto das konstant in 1 Stunde 80 km/h fährt verbraucht weniger Kraftstoff als eines, das eine halbe Stunde 60 km/h und die nächste halbe Stunde 100 km/h fährt. Beide sind aber gleich schnell am Ziel. Das freiwillige Beschränken der Autobahn-Höchstgeschwindigkeit auf 120-130 km/h fördert eine gleichmäßige, entspannte Fahrweise bei mittleren Motordrehzahlen und bedeutet kaum Zeitverlust gegenüber höheren Geschwindigkeiten, bei denen man immer wieder zum Abbremsen und Beschleunigen gezwungen wird. Außerdem wird bei manchen Automodellen, die vor allem für Länder mit Tempolimit entwickelt wurden, bei höheren Geschwindigkeiten die Katalysator-Steuerung ausgeschaltet und das Benzin-Luft-Gemisch "angefettet" zur Kühlung des heißen Motors - das bedeutet einen überproportional ansteigenden Verbrauch bei drastisch verschlechterten Abgaswerten!

Beim Warten an der Ampel oder einer Schranke sofort den Motor ausschalten

Egal ob an der Ampel oder sonst wo, ab einer Standzeit von 10 sek. lohnt es sich, den Motor auszuschalten. In der Realität bedeutet dies, dass man eigentlich bei jedem Ampelstopp den Motor abstellen kann, da 95% der der Ampelstopps über 20 sek. dauern. KFZ-Experten bestätigten, daß die beteiligten Bauteile wie Anlasser, Batterie usw. im Rahmen ihrer normalen Lebensdauer durch entsprechend häufigeres Starten NICHT vorzeitig verschleißen.
Zusatztipp: den Querverkehr und die Fußgängerampeln beobachten, so ist man schon vorgewarnt und startbereit, bevor die eigene Ampel gelb wird!

Vollgas vermeiden

Falls Sie es doch einmal eilig haben, sollten Sie immer 20% unter der Höchstgeschwindigkeit ihres Autos fahren.

Keine Kavalierstarts

Hierbei wird enorm viel Sprit verbraucht, außerdem kann die freigesetzte Leistung nicht auf die Straße gebracht werden, weil das Auto nicht genug auf den Asphalt gepresst wird.

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Rush-hour vermeiden

Der berühmte Feierabendverkehr meist am Morgen von 6.00-8.00 Uhr in die Städte hinein und am Abend das gleiche Spiel von 16.00-18.30 Uhr wieder hinaus. Die Straße ist voll und man steht mehr als man fährt, da kann man noch so sparsam fahren, das wird an der Zapfsäule teuer. Also einfach am besten kurz informieren, wann die großen Firmen in Ihrer Nähe Feierabend machen, und das dann Einplanen beim Auto fahren.

Fahren, wenn es keiner tut

Wenn man es sich aussuchen kann, sollte man immer zu Zeiten fahren, zu denen sonst kaum jemand fährt. Dies spart nicht nur Kraftstoff, sondern schont auch die Nerven und führt Sie trotz sparsamer Fahrweise schnell ans Ziel.

Zusatztipp für Nordrhein-Westfalen: unter der Adresse www.autobahn.nrw.de gibt es für NRW eine sehr gute Karten-Darstellung der aktuellen Autobahn-Staus. Dort werden auch Verkehrsprognosen für die nächsten 30 oder 60 Minuten aus den aktuellen Daten hochgerechnet, so daß man sich hier vor Fahrtbeginn gut informieren kann.

Fahrtenbuch schreiben

Meist ist einem gar nicht richtig bewusst, wo man den ganzen Tag überall unterwegs war. Trägt man am Ende einer Fahrt diese in ein Fahrtenbuch ein, hilft dies die über den Tag verteilten unnötigen Wege herauszufiltern und z.B. mit anderen Fahrten zusammen zu legen, so dass man eine Strecke nur einmal fährt oder dann gleich mehrere Dinge hintereinander weg erledigt. Dann wird der Motor nicht kalt und die Anfahrtsphase, in der der Verbrauch besonders hoch ist, verringert sich.

Kurze Wege fahren

Einfach mal im Kreisverkehr oder in Kurven ganz innen fahren, im Einzelfall merkt man zwar kaum einen Unterschied, die Wege addieren sich aber ganz schön.

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3. Allgemein

Alternativen suchen

Wie wäre es denn mit einem Moped oder Roller? Durch das geringe Gewicht und den kleinen Hubraum ist der Verbrauch natürlich auch wesentlich geringer. Eine ganz andere Alternative ist das Carsharing oder die Mitfahrgelegenheit, durch die man durch effizientere Ressourcennutzung die Auslastung natürlich auch erheblich verbessert.

Auf regelmäßig gefahrenen Strecken, wie zur Arbeit, Fahrgemeinschaften bilden

Die Gründe, gerade auf regelmäßig gefahrenen Strecken Fahrgemeinschaften zu bilden, sind einleuchtend: Der Spritpreise steigen inzwischen fast täglich, unsere Straßen werden immer voller und auch die Umweltbelastung nimmt kontinuierlich zu.

Durch Fahrgemeinschaften sparen Sie Kraftstoff und damit bares Geld. Die Ersparnis kann bei einer täglichen Wegstrecke zwischen Wohnort und Arbeitsplatz von gerade mal 50 km hin und zurück und einem Durchschnittsverbrauch von 8 Liter auf 100 km bis zu 400,- Euro betragen. Hinzu kommen Ersparnisse bei den sonstigen Fahrzeugkosten wie etwa Wertverlust, Reparatur- und Servicekosten, Abnutzung der Reifen usw. Steuerlich gesehen, profitieren Sie durch die Entfernungspauschale von den gleichen Werbungskosten. Zusätzlich entlasten Sie unsere Straßen und profitieren selber durch schnelleres Ankommen, das entlastet nebenbei unsere Umwelt. Nicht zuletzt ist einem auf der Fahrt zur Arbeit durch die Gesprächspartner nicht mehr so langweilig.

Ob als Fahrer oder als Mitfahrer: finden Sie bei raumobil die passende Fahrgemeinschaft oder inserieren Sie Ihr Angebot oder Gesuch für eine Fahrgemeinschaft unkompliziert und kostenlos.

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Auf längeren Strecken Mitfahrgelegenheiten anbieten

Auch auf längeren Strecken lohnt es sich - ähnlich wie bei den regelmäßig gefahrenen Kurz- und Mittelstrecken zur Arbeit - Mitfahrgelegenheiten anzubieten. Der größte Vorteil liegt in der gemeinsamen Nutzung von Fahrzeugen und der damit verbundenen Kostenersparnis für den Einzelnen. Die Kosten für den Kraftstoff reduzieren sich proportional zu der Anzahl der Mitfahrer. Sie leisten einen wertvollen Beitrag für die Entlastung unserer Straßen und zur Schonung der Umwelt. Und die Fahrt wird durch die Gesprächspartner angenehmer und geselliger, als wenn man alleine fährt.

Ob als Fahrer oder als Mitfahrer: finden Sie bei raumobil die passende Mitfahrgelegenheit oder inserieren Sie Ihr Angebot oder Gesuch für eine Mitfahrgelegenheit unkompliziert und kostenlos.

Nicht an Autobahntankstellen tanken

Bekanntermaßen ist der Kraftstoff an den meisten Autobahn-Tankstellen um einige Cent teuerer als an "normalen" Tankstellen. Prüfen Sie deshalb vor jeder längeren Fahrt auf der Autobahn, ob Ihr Tank noch ausreichend Sprit hat, und tanken Sie ggf. an einer günstigen Tankstelle in Ihrer Nähe.

Spritsparkurs besuchen

Hier lernen Sie alle unsere Tipps umzusetzen. Ein Profi übt mit Ihnen das richtige, sparsame Fahren.

Keine Standheizung zum Vorwärmen benutzen

Eine Standheizung ist natürlich sparsamer, als beim Auftauen der Scheiben im Winter auf die Abwärme des Motors zu bauen, trotzdem verbrauchen Sie dadurch Energie. Sparsamer ist es, einfach am Abend zuvor die Scheiben mit Folie oder Karton abzudecken.

Entwicklung der Benzinpreise beobachten

Bei Schwankungen nach unten: nachtanken (meist montags "Happy Hour")! Dabei kann das unabhängige Portal www.clever-tanken.de helfen, oder die Homepages der preiswerteren Mineralölkonzerne. Umwege fahren, um billiger zu tanken, lohnt sich jedoch kaum - besser die Tankstellen an den regelmäßigen Strecken beobachten!

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Was man an seinem Fahrzeug verbessern kann

Optimalen Reifendruck nach Herstellerempfehlung verwenden

Der Reifendruck ist einer der wichtigsten Faktoren. Überprüfen Sie diesen regelmäßig! Reifen mit zu wenig Druck erhöhen den Rollwiderstand um ein Vielfaches. Jedoch sollte man es auch nicht übertreiben. Orientieren Sie sich einfach an der Empfehlung des Herstellers.

Auf geringen Rollwiderstand bei der Reifenwahl achten

Schon beim Reifenkauf ist Potential zum Spritsparen da. Achten Sie auf den Rollwiderstand Ihres Reifens, jeder Hersteller hat verschiedene Reifen mit verschiedenen Werten, je geringer desto besser.

Besondere Schmierung durch Leichtlauföl

Durch eine geringere Reibung entsteht weniger Hitze im Motor und somit auch weniger Blindleistung. Dies können Sie einfach durch ein Leichtlauföl erreichen. Das ist zwar doppelt so teuer, wie das übliche Öl, über die Gebrauchszeit gerechnet, lohnt es sich jedoch.

Keine unnötige Anbauten wie Gepäckboxen usw.

Entfernen Sie Dachträger, Heckträger, Ski-Boxen usw. direkt nach dem Gebrauch von Ihrem Auto. Dies ist nur unnötiger Ballast und der CW-Wert (Luftwiderstand) steigt enorm. Bei Tempo 100 kann das 20% mehr Spritverbrauch ausmachen.

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Optimieren Sie Ihre Motorsteuerung

Dafür gibt es 3 Möglichkeiten. Zum einen die Originalsteuerung umprogrammieren oder mit einem neuen Chip versehen. Zum anderen einen zusätzlichen Rechner einbauen. Durch all diese Methoden wird das Drehmoment verändert, um somit mehr Leistung und einen geringeren Spritverbrauch zu erzielen. Das Ganze sollte aber durch Profis durchgeführt werden.

PS-Zahl beschränken

Mehr PS bedeutet auch höherer Verbrauch. Einfach beim Kauf auf die Ökobilanz achten. Dies kann sich dann auch trotz höherem Kaufpreis lohnen.

Intelligenter Gebrauch von Zusatzaggregaten wie Klimaanlage usw.

Alles was im Auto zusätzlich betrieben wird kostet Energie und somit natürlich auch Kraftstoff. Man sollte sich also überlegen, wie und wann man verschiedene Dinge wie Sitzheizung, Fensterheber oder Klimaanlage einsetzt. Eine Klimaanlage kann bei richtiger Benutzung sinnvoll sein, jedoch gibt es auch genug Fälle, in denen diese falsch betrieben wird. Man sollte die Klimaanlage z.B. nie auf den ersten Metern im Umluftbetrieb voll aufdrehen.
Jedoch bei Autobahnfahrten ist die Klimaanlage die bessere Alternative als ein geöffnetes Dachfenster.

Alufelgen benutzen

Durch Alufelgen kann man auch Kraftstoff sparen. Sie sind zwar etwas teurer, besitzen aber einen geringeren Rollwiderstand und eine geringere Masse. Dies kann auch bis zu 5% Ersparnis ausmachen. Viele Autohersteller haben in den letzten Jahren auch besondere Felgen entwickelt, die die Luftverwirbelungen reduzieren und somit auch zum Spritsparen beitragen.

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Auf die Wahl des Kraftstoffs achten

Normalbenzin, Super oder Superplus? Preislich teilweise ein deutlicher Unterschied. Meist vertragen die Motoren aber auch die billigere Variante. Also am besten beim Händler oder KFZ-Mechaniker nachfragen und dann ab und zu auch mal etwas günstiger tanken.

Regelmäßige Motorwartung vom Profi

Ein gut gewarteter Motor läuft natürlich besser als ein nicht regelmäßig gewarteter. Bringen Sie ihr Auto also regelmäßig zur Inspektion! Dort wird dann wieder alles einwandfrei eingestellt und die Technik, wie z.B. Zündkerzen, wird wieder in Ordnung gebracht.

Was man nicht machen sollte

Nicht extra aufräumen im Auto

Natürlich kann es nicht schaden, in seinem Auto Ordnung zu halten und unnötige Dinge zu Hause zu lassen. Da jedoch Dinge wie Regenschirme, Sonnenbrillen… fast kein Gewicht haben und selten jemand mit einem Sack Zement herumfährt, bringt das Ausmisten meist kaum Erfolg. Da würde es sogar mehr bringen, immer nur wenig zu tanken und somit das Gewicht im Tank zu reduzieren. Fakt ist: 100 kg weniger Gewicht bringen ca. 0,5 Liter Ersparnis.

Klimaanlage ausschalten

Natürlich verbraucht eine Klimaanlage Energie, also auch Kraftstoff. Somit kann man durch das Ausschalten der Klimaanlage schon Sprit sparen. Jedoch ist dann die Frage, warum eine teure Klimaanlage kaufen und Sie nicht nutzen? Außerdem ist die Ersparnis gleich Null, wenn man anstatt der Klimaanlage die Fenster aufmacht, da sich dadurch der Luftwiderstand deutlich erhöht.

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Morgens tanken

Das Gerücht, dass am Morgen der Kraftstoff kühler sei, und somit mehr Energie pro Liter drin steckt, ist natürlich auch Unsinn. Der Kraftstoff kommt eigentlich mit der immer gleichen Temperatur aus der Zapfsäule, da die unterirdischen Tanks keine Schwankungen zulassen.

Reifen zu prall aufpumpen

Mit korrektem Luftdruck zu fahren ist bestens, jedoch sollte man nicht denken "viel hilft viel". Die Reifenhersteller versorgen uns da schon mit den richtigen Infos. Falls Sie mit überhöhtem Luftdruck fahren, gefährden Sie nur sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer, da sich dadurch alle Eigenschaften der Reifen verändern.

Spritzusätze verwenden

Im Internet werben gerade viele Geschäftemacher mit angeblichen Wundermitteln, die man zum Kraftstoff dazu gibt, um dadurch einen geringeren Verbrauch zu erreichen. Wenn das wahr ist, warum haben diese Leute noch keinen Nobelpreis?

Sonden einbauen

Einbausonden für unter 100 Euro sollen den gleichen Effekt wie z.B. die Zusätze haben. Hier gilt genau das Gleiche. Finger weg!!! Das bringt nichts.

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Teuren Kraftstoff tanken

"Teurer Sprit ist besser!" - Das wollen uns viele Benzinhersteller weiß machen und bieten mittlerweile einen Edelsprit an. Dieser soll den Motor schonen, noch mehr Leistung herauskitzeln und natürlich auch im Verbrauch sparsamer sein. Dies ist doch etwas weit hergeholt und bringt nur den Herstellern einen Vorteil im Geldbeutel.

Luftverwirbler einbauen

Durch Metallschellen soll hier der Luftstrom im Ansaugrohr verbessert und der Füllgrad im Zylinder optimiert werden. Jedoch auch hier ist keine Wirkung festzustellen.

Expander-Magnetgerät einbauen

Hierbei sollen durch Anbringen von kleinen Magnetplatten an den Kraftstoff- und Ansaugleitungen die Moleküle im Sprit positiv beeinflusst und den Kolbenringen mehr Spannkraft liehen werden. Wir fragen uns hier natürlich, wie soll denn das gehen? Und natürlich bringt es nichts, wie auch Tests von verschiedenen Fachzeitschriftredaktionen festgestellt haben.

Luftfilter auswechseln

Hat früher mal geholfen, bringt heute aber nichts mehr, da die Technik so weit ist, dass sich die Luftfilter nicht mehr langsam zusetzen.

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